Elternverein Arzl - Framsweg

Nachmittagsbetreuung Quo Vadis?

Verfasst von Patricia am Februar 25, 2007

Das Zukunftszentrum Tirol führt in Kooperation mit der Plattform Kinderbetreuung Tirol im ersten Halbjahr 2007 eine Veranstaltungsreihe zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch. Thema der ersten Veranstaltung ist die Nachmittagsbetreuung in Tirol.

Neben der Frage nach dem Status quo, soll auch dem quo vadis - also den zukünftigen Entwicklungen im Bundesland Tirol nachgegangen werden. Welche pädagogischen / räumlichen/finanziellen Voraussetzungen/Rahmenbedingungen braucht eine qualitätsvolle Nachtmittagsbetreuung? Was können sich Eltern/Gemeinden von welchem Angebot erwarten? Welche möglichen Alternativen und Kooperationen machen Sinn?
Am Podium sind RepräsentantInnen aus allen Bereichen vertreten: Politik, Betreuungseinrichtungen und Schule.
Wann und Wo: 27.02.2007, 19:30 Uhr , Zukunftszentrum Tirol

Programm

19:00 Grußworte Bertram Wolf, GF Zukunftszentrum Tirol, und Angela Pittl, Sprecherin der Plattform Kinderbetreuung Tirol
19:05 Filmeinstieg
19:10 Impulsreferate
20:00 Podiumsdiskussion moderiert von Klaus Burger
21:15 Resumée und Ausklang
Diskussionsrunde

LR Erwin Koler, Landesrat für Bildung, Berufsschulen, Universitäten, Fachhochschulen, Kultur
Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner, Institut für Erziehungswissenschaften
Reingard Weissensteiner, Haus der Telfer Kinder , Hortvertreterin
Mag. Helga Lendl, Obfrau TM Tirol , Tagesmüttervertreterin
Irene Singewald, Direktorin Volksschule Rum, Schulvertreterin

Moderation
Klaus Burger, CARITAS Tirol

Kinderbetreuung
Kinderbetreuung wird auf Wunsch gerne angeboten

Zukunftszentrum Tirol, Universitätsstraße 15a, 6020 Innsbruck, Tel 0512/ 56 18 56

Quelle:
Zukunftszentrum Tirol (dd)


Weiterführende Links:
Zukunftszentrum Tirol

Eine Antwort zu “Nachmittagsbetreuung Quo Vadis?”

  1. Gerlinde Braumiller sagt:

    Vielen Dank für die Erwähnung der Veranstaltung, die sehr gut besucht war, und eine interessante Diskussion aller verschiedenen InteressensvertreterInnen ermöglicht hat.
    Die Veranstaltung wurde mitgeschnitten und voraussichtlich noch diese Woche auf der Plattform http://www.beruf-und-familie.org zur Verfügung gestellt.
    mfg,
    Gerlinde Braumiller

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