Elternverein Arzl - Framsweg

Archiv für März, 2007

Willkommen im Elternverein Arzl

Verfasst von Patricia am März 8, 2007

Liebe Eltern

Der Elternverein soll im Umfeld von Schule – Eltern angesiedelt sein und zur gegenseitigen verbesserten Kommunikation beitragen.

Ihre Ansprechpartnerinnen sind:

Obfrau

Almuth Heidegge-Tirala
Obfraustellvertreterin Judith Emprechtinger

Die Aufgaben des Elternvereines sind:

1. Die Wahrung der Elterninteressen hinsichtlich der schulischen Bildung der Kinder und der mit dem Schulbesuch der Kinder zusammenhängenden Fragen innerhalb der Schule - z.B. gegenüber SchulleiterInnen, LehrerInnen und/oder Eltern.

2. Die Wahrung der Eltern- bzw. Schulinteressen nach außen - gegenüber Behörden und sonstigen Institutionen.

 

Insbesondere erstreckt sich die Arbeit auf

  • Projekttage, Umweltaktionen,
  • Unterstützung bei zusätzlichen kulturellen Angeboten an der Schule,
  • Unterstützung von karitativen Projekten
  • Seminare bzw. Vorträge und Diskussionsrunden für Eltern zu den Themen:
    • Spracherziehung in der Volksschule, Medienerziehung, Nachmittagsbetreuung, Ganztagsschule, Offener Unterricht, Gesundheit, Sport, Ethik/Religion, etc.

Auf diesen Seiten finden Sie laufend Informationen zu den Aktivitäten des Elternvereins. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Anregungen.


Kontakt: elternverein@vs-arzl.tsn.at

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Wichtig: Online Umfrage zur Nachmittagsbetreuung

Verfasst von Patricia am März 3, 2007

Elternumfrage zur NACHMITTAGSBETREUUNG

Der Tiroler Landtag hat im November 2006 beschlossen, die schulische
Nachmittagsbetreuung zu evaluieren. Daher werden die Eltern und
Erziehungsberechtigten, für deren Kinder die schulische
Nachmittagsbetreuung vorgesehen ist, neben Gemeinden und Schulen in dieser
Befragung einen zentralen Platz einnehmen.

Die Rückmeldungen durch Gemeinden, Schulen und Eltern werden nach
Auswertung der Ergebnisse dem Tiroler Landtag mit entsprechender Bewertung
und zusätzlichen Empfehlungen zur weiteren Erledigung übergeben. Daher ist
uns die Sichtweise der Elternschaft ganz besonders wichtig.

Ich bitte Sie daher um Ihre Sichtweise, um Ihre Vorschläge und um Ihren
Beitrag.

Die Befragung ist anonym, darüber hinaus sind zusätzliche Äußerungen dazu
erwünscht, die allerdings nicht mehr anonymisiert an folgende Adresse zu
richten sind: r.woell@lsr-t.gv.at 

Die Befragung bleibt vom 26.Februar bis zum 12. März 2007 im Netz. Klicken
Sie bitte folgende Adresse an, der Fragebogen erscheint dann auf Ihrem
Bildschirm.

Hier gehts zur Umfrage:

http://www.lsi.tsn.at/eltern.htm
Bei Problemen wenden Sie sich bitte an mein Büro: 0512 52033 212

Ich bedanke mich für Ihre Mitarbeit und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute,
viel Kraft, Mut und pädagogischen Weitblick.

Mit freundlichen Grüßen

für den Landesrat Dr. Erwin Koler

via http://www.elternvereine-tirol.at/

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Tagung Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Verfasst von Patricia am März 1, 2007

Am 27.02.2007  fand die Veranstaltung des Zukunftszentrum zum Thema “Vereinbarkeit von Familie und Beruf statt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird zwar vermehrt in verschiedensten Projekten und in der Politik thematisiert, jedoch fehlt es wohl immer noch an der konkreten Umsetzung, besonders außerhalb des SchülerInnen  im Pflichtschulbereich zugsgebietes von Städten. Die flächendeckende Nachmittagsbetreuung und vorschulische Betreuung wurden daher auf der Tagung thematisiert. Die Plattform http://www.beruf-und-familie.org/ wurde vorgestellt sowie unterschiedliche Betreuungsmodelle  diskutiert: von Tagesmutter bis zur Betreuung in der Schule.

Deutlich wurde die Thematik wohl durch das Setting der Veranstaltung: Die hohen Herren der Politik füllten das Podium, währen die Praktikerinnen im Publikum natürlich Frauen waren. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist wohl immer noch ein Problem von Frauen für Frauen. Unterbezahlte Frauen benötigen kostenpflichtige Unterkünfte für ihre Kinder, wobei diese Dienstleistung wiederum von Frauen erbracht wird.

Hr. Landesrat Koler kündigte auch die Evaluierung der Nachmittagsbetreuung an. Ich war sehr erstaunt, hatte ich doch bis zu diesem Zeitpunkt davon nichts gehört, weder von Seiten der Schule noch vom Dachverband der Elternvereine. Nun, ich habe mich also auf die Suche gemacht und bin auch fündig geworden. Hier gibt es den Online Fragebogen.

ABER: wie repräsentativ ist diese Umfrage?
Die Umfrage richtet sich an Eltern - ist aber nur online verfügbar. So dann rechnen wir mal. von den ca. 60 000 PflichtschülerInnen sind 1500 in Betreuung und wie viele davon haben Internet und wie viele davon wissen dies zu gebrauchen und bei wie vielen darf nur der Mann im Hause ran, etc.

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